Ange­bot Schu­len2018-11-14T14:08:55+00:00

Rudolf Stei­ner Schu­len

Mit Epo­chen­un­ter­richt, Früh­fremd­spra­chen und Text­zeug­nis­sen: Jedes Kind erhält die Zeit, die es für sei­ne Fort­schrit­te braucht.
Unter­richt, der sich ganz nach jedem Kind rich­tet.

Schü­le­rin­nen und Schü­ler aller Niveaus besu­chen von der 1.–12. Klas­se den meis­ten Unter­richt gemein­sam. Selek­ti­on und Sit­zen­blei­ben gibt es nicht. Dadurch erhält jedes Kind die Zeit, die es braucht.

Künst­le­ri­sche, hand­werk­li­che und kogni­ti­ve Fächer sind gleich gewich­tet. Der Stoff rich­tet sich nach Alter und Ent­wick­lung. Damit erhält das Kind eine ganz­heit­li­che Aus­bil­dung und reift so zur Per­sön­lich­keit.

In den ers­ten sechs bis acht Jah­ren gibt es eine Klas­sen­lehr­per­son, wel­che auch die ers­ten bei­den Lek­tio­nen eines Tages unter­rich­tet. Dadurch ist das Kind kom­pe­tent beglei­tet.

Die ers­ten bei­den Lek­tio­nen fin­den im Block statt: zuerst vier Wochen Bio­lo­gie, dann drei Wochen Mathe­ma­tik, gefolgt von vier Wochen Deutsch. Das erlaubt eine maxi­ma­le Ver­tie­fung.

Eng­lisch und Fran­zö­sisch lernt das Kind ab der 1. Klas­se – zunächst über Lie­der und Spie­le, spä­ter über Gram­ma­tik und Kon­ver­sa­ti­on. Dadurch lernt es die Spra­che wie sei­ne Mut­ter­spra­che.

Die gan­ze Schul­zeit über gibt es beson­de­re Pro­jek­te: den Bau eines Lehm­hau­ses, das Sche­ren der Scha­fe auf dem Bau­ern­hof, das Brot­ba­cken aus selbst gesä­tem Korn zum Bei­spiel. Das Kind lernt, in dem es tut.

Zunächst erhält das Kind Text­zeug­nis­se bzw. Lern­be­rich­te, die sei­ne Fach-, Sozi­al- und Lern­kom­pe­tenz beschrei­ben, spä­ter dann auch Prä­di­kats- und Noten­zeug­nis­se. Damit sind Sie bes­tens über alle Fort­schrit­te infor­miert.

Die Unter­stu­fe ist unse­re Pri­mar­stu­fe. Die Klas­sen­lehr­per­son ist für die sechs Jah­re die glei­che. Sie gibt die meis­ten Epo­chen am Mor­gen. Früh­fremd­spra­chen und Pro­jek­te wer­den gross­ge­schrie­ben.

Auf unse­rer Sekun­dar­stu­fe I über­nimmt eine neue Lehr­per­son oder ein Team die Klas­se bis zum Ende der obli­ga­to­ri­schen Schul­zeit. Der Fach­un­ter­richt nimmt zu und wird von Fach­lehr­kräf­ten gege­ben.

Die Sekun­dar­stu­fe II bie­tet eine brei­te All­ge­mein­bil­dung und eine Spe­zia­li­sie­rung über Schwer­punkt­fä­cher an. Hin­zu kom­men Thea­ter­pro­jek­te, Kunst­rei­sen und Berufs­prak­ti­ka.

Die Mit­tel­schu­len in der Deutsch­schweiz bie­ten die Abschlüs­se IMS B für den Über­tritt in eine Berufs­leh­re und den Abschluss IMS F für Über­trit­te an bestimm­te Fach­hoch­schu­len an. Mehr über IMS-Abschlüs­se

Im 13. Schul­jahr bie­ten die Ate­lier­schu­le Zürich und die Rudolf Stei­ner Schu­le Bir­s­eck (Aesch) eine kan­to­na­le Matur an. Die Rudolf Stei­ner Schu­le Basel berei­tet auf die schwei­ze­ri­sche Matu­r­prü­fung vor. Und die Rudolf Stei­ner Schu­le Genf führt die Schü­le­rin­nen und Schü­ler zum Bac français.

Mit­tel­schu­len, die kei­ne Matur anbie­ten, berei­ten auf einen Über­tritt an Gym­na­si­en am Ende der 12. Klas­se vor. Dort errei­chen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler die kan­to­na­le Matur in zwei Jah­ren.

Anschlüs­se an Berufs­leh­ren, Fach­hoch­schu­len und Uni­ver­si­tä­ten.
Anschlüs­se an Berufs­leh­ren, Fach­hoch­schu­len und Uni­ver­si­tä­ten.

Die Unter­stu­fe ist unse­re Pri­mar­stu­fe. Die Klas­sen­lehr­per­son ist für die sechs Jah­re die glei­che. Sie gibt die meis­ten Epo­chen am Mor­gen. Früh­fremd­spra­chen und Pro­jek­te wer­den gross­ge­schrie­ben.

Auf unse­rer Sekun­dar­stu­fe I über­nimmt eine neue Lehr­per­son oder ein Team die Klas­se bis zum Ende der obli­ga­to­ri­schen Schul­zeit. Der Fach­un­ter­richt nimmt zu und wird von Fach­lehr­kräf­ten gege­ben.

Die Sekun­dar­stu­fe II bie­tet eine brei­te All­ge­mein­bil­dung und eine Spe­zia­li­sie­rung über Schwer­punkt­fä­cher an. Hin­zu kom­men Thea­ter­pro­jek­te, Kunst­rei­sen und Berufs­prak­ti­ka.

Die Mit­tel­schu­len in der Deutsch­schweiz bie­ten die Abschlüs­se IMS B für den Über­tritt in eine Berufs­leh­re und den Abschluss IMS F für Über­trit­te an bestimm­te Fach­hoch­schu­len an. Mehr über IMS-Abschlüs­se

Im 13. Schul­jahr bie­ten die Ate­lier­schu­le Zürich und die Rudolf Stei­ner Schu­le Bir­s­eck (Aesch) eine kan­to­na­le Matur an. Die Rudolf Stei­ner Schu­le Basel berei­tet auf die schwei­ze­ri­sche Matu­r­prü­fung vor. Und die Rudolf Stei­ner Schu­le Genf führt die Schü­le­rin­nen und Schü­ler zum Bac français.

Mit­tel­schu­len, die kei­ne Matur anbie­ten, berei­ten auf einen Über­tritt an Gym­na­si­en am Ende der 12. Klas­se vor. Dort errei­chen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler die kan­to­na­le Matur in zwei Jah­ren.

Eltern sind an der Schul­lei­tung betei­ligt und arbei­ten in Kom­mis­sio­nen mit.

Eltern zah­len einen Fami­li­en­bei­trag, der vom Ein­kom­men abhängt. In der Regel sind das zwi­schen 500 und 2’500 Fran­ken. Für die­sen Bei­trag kön­nen alle Kin­der die Schu­le besu­chen. Eini­ge Schu­len ver­lan­gen einen fixen Bei­trag pro Kind.

Rudolf Stei­ner Schu­len finan­zie­ren sich über Eltern­bei­trä­ge. Hin­zu kom­men Ein­nah­men aus Lega­ten, Spen­den oder Schul­ak­ti­vi­tä­ten. Eine staat­li­che Finan­zie­rung gibt es in der Regel nicht.

Rudolf Stei­ner Schu­le sind gemein­nüt­zi­ge Ver­ei­ne, die ihre Über­schüs­se in den eige­nen Stand­ort inves­tie­ren. Ver­ant­wor­tet wer­den die Ver­ei­ne von Vor­stän­den, die sich aus Eltern und Mit­ar­bei­ten­den zusam­men­set­zen.

Geführt wer­den Rudolf Stei­ner Schu­len über Kon­fe­ren­zen, die sich aus Mit­ar­bei­ten­den und Lehr­per­so­nen zusam­men­set­zen. In der Regel sind das Ver­wal­tungs­kon­fe­ren­zen, Stu­fen­kon­fe­ren­zen, päd­ago­gi­sche Kon­fe­ren­zen und Schul­füh­rungs­kon­fe­ren­zen. Es gibt aber auch Schu­len mit einer Schul­lei­tung aus einer oder meh­re­ren Per­so­nen.

Eltern finan­zie­ren nicht nur die Schu­len, son­dern füh­ren auch. Zum Bei­spiel arbei­ten sie in den Vor­stän­den oder Gre­mi­en mit. Aus­ser­dem enga­gie­ren sie sich aktiv an Baza­ren oder Mär­chen­fes­ten.

Die Lehr­per­so­nen ver­fü­gen in der Regel über ein Fach­stu­di­um und / oder eine päd­ago­gi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on. Wei­ter­bil­dung fin­det in päd­ago­gi­schen Kon­fe­ren­zen und Tagun­gen statt.

Rudolf Stei­ner Schu­len haben ein Qua­li­täts­ma­nage­ment mit einer exter­nen Eva­lua­ti­on und eine Prä­ven­ti­ons- und Mel­de­stel­le in Fäl­len von Mob­bing, sexu­el­len Über­grif­fen oder Gewalt.

Einen Schnup­per­ter­min oder Ihr Kind anmel­den? Kein Pro­blem.
Unse­re Spiel­grup­pen, Kin­der­gär­ten und Schu­len bie­ten Ihnen Schnup­per­ter­mi­ne und Tage der offe­nen Türe an. Für die Anmel­dun­gen gibt es in der Regel ein Infor­ma­ti­ons­ge­spräch, einen Schnup­per­ter­min bzw. Schul­rei­fe­ab­klä­rung und ein Finanz­ge­spräch. Ein­trit­te sind jeder­zeit mög­lich. Kon­tak­tie­ren Sie ein­fach den Stand­ort Ihrer Wahl.
Stand­ort fin­den
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